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("Volunteers and Non-Volunteers: Social justice cognitions and engagement in voluntary work activity")
Das bilaterale Projekt JIVE (Justice In Voluntary Engagement) auf quantitativ-methodologischer Grundlage befasst sich mit der Wirkung von sozialen Ungerechtigkeitswahrnehmungen auf soziale Verantwortlichkeitszuschreibung und sowohl auf die Absicht zu als auch auf Engagement (sozial und politisch) mittels freiwilliger Tätigkeit.
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("Volunteering as a psychosocial resource concerning work-life balance and health")
Mai 2011
Viele
internationale und nationale Studien befassen sich mit Konflikten
zwischen der Erwerbsarbeit und dem Privatleben (meist der Familie;
Stichwort Work-Family Conflict). Es konnte gezeigt werden, dass solche
Konflikte assoziiert sind mit einer Reihe von gesundheitlichen
Problemen, wie Schlafproblemen, Substanzgebrauch, Erschöpfung oder
Burnout. Die Forschung ist jedoch limitiert insbsondere durch den
eingeschränkten Fokus auf die Familie, aber auch dadurch, dass
vorwiegend negative Folgen des Vorhandenseins verschiedener relevanter
Lebensbereiche untersucht werden.
Dieses SNF-Objekt erweitert den Fokus auf mehr als zwei Lebensbereiche
und untersucht dabei ganz konkret, welchen Einfluss das Ausüben einer
freiwillgen Tätigkeit auf die Balance unterschiedlicher Lebensbereiche
hat. So soll herausgefunden werden, ob jemand, der oder die freiwillig
tätig ist, weniger Konflikte und gleichzeitig eine grössere Bereicherung
zwischen unterschiedlichen Lebensbereichen erlebt und damit besser in
der Lage ist, die für ihn oder sie relevanten Lebensbereiche in Balance
zu halten. Ausserdem vermuten wir, dass freiwillig Tätige von ihrem
zusätzlichen Lebensbereich insofern profitieren, als die
Freiwilligentätigkeit eine Quelle von positiven Gefühlen,
Selbstbewusstsein oder sozialer Unterstützung darstellen kann und damit
auch positive Konsequenzen für die Gesundheit haben kann.
Hier können Sie an aktuell laufenden Befragungen teilnehmen. Die Ergebnisse werden nach der Auswertung an dieser Stelle zur Verfügung gestellt.
Sehen Sie hier das Frühjahrsprogramm des gemeinsam von Universität und ETH
Zürich organisierte Gästekolloquiums ein.
finden Sie in der Hauptnavigation unter "Forschung".
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